Beiträge von vom Landleben

    Bei mir hängt das ganz stark davon ab, wie viel Zeit ich habe. Ich arbeite so gut wie jeden Morgen beim Frühstück ca. eine Stunde lang am Blog - Kommentare beantworten, Artikel schreiben, Bilder bearbeiten. Da ich für die meisten Beiträge aber durchaus mehrere Stunden brauche, gibt es manchmal nur einen Artikel pro Woche... und wenn ich mehr Zeit habe, auch schon mal zwei bis drei.

    Mh, ich habe mir vor ein paar Wochen ein neues Layout gecodet und wo ich dann schon mal dabei war, habe ich es auch gleich Gutenberg-tauglich gemacht. Ist eigentlich superwenig, was man dafür machen muss... außer halt, man benutzt ein Theme mit ausgefallenen eigenen Page Builder-Funktionalitäten.
    Bei mir habe ich seitdem auf jeden Fall Gutenberg als Plugin laufen (plus "Advanced Gutenberg", was Galerien um einen Lightbox-Effekt erweitert) und mag es nicht mehr missen. :)

    Beim selbstgehosteten WordPress geht es genau so.


    Nur wegen Spam würde ich aber nicht gleich die ganze Kommentarfunktion abschalten - Blogs ohne Kommentare finde ich immer irgendwie befremdlich. Stattdessen empfehle ich dir Antispam Bee als Plugin. Das filtert sehr zuverlässig alle Spamkommentare raus, sodass du alle auf einmal über einen Klick löschen kannst.

    Mh, ich finde, dass es auf den Charakter des Beitrags ankommt: bei einem eher persönlichen Eintrag würde ich nichts überarbeiten, einfach weil der Stil - wie du ja auch schreibst - eine gewisse Entwicklung dokumentiert. Da fände ich es schade, das später nicht mehr zu haben.


    Anders sieht es für mich bei Artikeln aus, die sich explizit an die Leser richten, also so etwas wie Anleitungen beispielsweise. Das sind Beiträge, die ich potentiell auch nach ein paar Jahren noch verlinken möchte, die vielleicht auch auf Pinterest und Co. gut ranken und stetig Traffic bringen. Die sollten weiterhin aktuell sein und auch so geschrieben sein, dass man noch guten Gewissens dahinterstehen kann.



    Liebe Grüße

    Ja, ich bin mit meinen Änderungen soweit durch... hab da neulich mal drüber geschrieben: https://vom-landleben.de/bloggen/dsgvo/


    Seit ein paar Tagen ist WordPress 4.9.6 draußen, was einige nette Funktionen in Sachen DSGVO mitbringt. Unter anderem eine Checkbox bei den Kommentaren, ob Name etc. für den nächsten Kommentar gespeichert werden dürfen (damit man es nicht neu eintippen muss), eine Exportfunktion der personenbezogenen Daten etc.

    Da sage ich bei Dir auch "wooooow". Das hört sich nach verdammt viel Arbeits- und Zeitaufwand an. Wie und wann schaffst Du all Deine erwähnten Blogarbeiten, wenn Du nebenbei noch arbeitest? Dein Blog wirkt sehr professionell. Und dann hast Du ja auch noch den tollen Garten, an dem Du ständig werkelst. (gefällt mir übrigens gut... Sowohl Garten als auch Blog)

    Ich bin ja noch Blogzwerg und Laie. Aber was da trotzdem schon an Zeit drauf geht... Ich muss mich immer ermahnen dabei Haus, Hof, Kinder und reguläre Arbeit nicht zu vernachlässigen.

    Du hast meinen Respekt!

    So wahnsinnig viel Zeit ist das gar nicht... unterm Strich etwa eine Stunde am Tag. An manchen Tagen komme ich gar nicht zum Arbeiten am Blog, da lese & beantworte ich dann nur neue Kommentare. Wenn ich an einem größeren Artikel schreibe, sind es dann aber auch mal zwei oder drei Stunden am Stück.

    In der Regel ist meine Blogzeit morgens beim Kaffeetrinken, dafür stehe ich halt entsprechend früher auf. ;) Wenn ich abends von der Arbeit komme, bin ich meistens k.o. und kann mich nicht mehr zum Bloggen aufraffen.

    Mit der Zeit wirst du da aber auch deinen Rhythmus und deine Routinen finden - am Anfang dauert ja vieles länger, weil es noch ungewohnt ist. Und im Zweifelsfall geht das good ol' real life eh immer vor, finde ich. ;)

    Wow das sind starke Zahlen!

    Wie lange bloggst du denn schon? Und hast du eine Idee/Strategie deinen Blog zu pushen/monetisieren?

    Insgesamt blogge ich über zehn Jahre (damn, ich bin alt :huh: ), aber das waren unterschiedliche Projekte. Meinen aktuellen Blog vom-landleben.de habe ich vor ziemlich genau zwei Jahren gegründet.


    Die Strategie... ist eine Mischung aus verschiedenen Dingen.

    Ich veröffentliche regelmäßig neue Beiträge (ca. 2 pro Woche), gehe auf die Kommentare der Leser ein (was ich bei Blogs essentiell finde - wo auf meine Kommentare nicht reagiert wird, kommentiere ich irgendwann auch nicht mehr, weil es ja scheinbar gar nicht gelesen wird?), habe meine thematische Nische gefunden (d.h. wer einen Artikel mochte, wird den nächsten wahrscheinlich nicht vollkommen uninteressant finden), kommentiere bei anderen Blogs, promote passende Artikel auf Pinterest, betreibe SEO, und und und...

    Dazu habe ich mir ein paar KPIs / Messpunkte erarbeitet, deren Zahlen ich regelmäßig überprüfe und die möglichen Ursachen analysiere. Bspw. das Verhältnis von Beiträgen und Kommentaren ( --> welche Themen interessieren die Leser?), über welche Netzwerke wie viele Besucher kommen ( --> wo lohnt es sich, aktiv die Werbetrommel zu rühren?), welche Artikel wie oft gelesen wurden (--> welche Themen interessieren die Leser? Womit ranke ich in Google bereits gut?) etc. Ein Herz für Statistiken. ^^


    Die Monetarisierung ist bei mir relativ in den Hintergrund gerückt. Bloggen war und ist für mich ein Hobby - meinen Lebensunterhalt verdiene ich mit meinem regulären Job, da bin ich nicht auf den Blog angewiesen. Ab und an arbeite ich mit Unternehmen zusammen und wenn's thematisch gerade passt, setze ich auch gern mal Affiliate-Links. Aber das ist mehr ein netter Nebeneffekt und nicht der Grund, warum ich überhaupt blogge. Ich mag diese Litfasssäulen-Blogs nicht, wo es an allen Ecken und Enden nur ums (Ver-)Kaufen geht. ;)

    Moin,


    ich habe um die 250 Leser pro Tag. Die mit Abstand meisten kommen aus Deutschland, gefolgt von Österreich und der Schweiz - logisch, ich schreibe auf Deutsch. Ein kleinerer Teil kommt aus den USA, größtenteils über Pinterest oder Links auf anderen Webseiten (da das zum Großteil deutschsprachige Webseiten sind, dürften diese Leser auch verstehen, was ich bei mir schreibe ;) ), die anderen Regionen sind erwartungsgemäß nur gering repräsentiert.


    Etwa 25% sind direkte Zugriffe (aka: die URL direkt aufgerufen), 45% kommen über Suchmaschinen, 30% über Verlinkungen von anderen Webseiten. Hier ist Pinterest ganz stark vertreten, gefolgt von Trusted Blogs und einigen Blogs.


    Abgesehen von Pinterest bin ich auf den Social Media-Plattformen nur noch recht sporadisch aktiv. Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen lohnte sich da einfach nicht und dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. ;)

    Hmm, strange... ich hab deine Seite auch mal im Inkognito-Modus aufgerufen um auszuschließen, dass ich dem Ding vielleicht irgendwann schon mal zugestimmt hatte und es deswegen nicht mehr sehe.


    Zwei Vermutungen hätte ich noch:


    1. Steht in der footer.php von deinem Theme das hier drin? Da hängen sich viele Plugins rein, d.h. wenn das fehlt, funktionieren die Plugins nicht richtig:
      <?php wp_footer(); ?>
    2. Hast du eventuell ein Caching-Plugin installiert, bei dem du mal den Cache deines Blogs leeren kannst? Eventuell hängen da die alten Dateien fest?

    Ich glaube, bis auf die Checkbox bei den Kommentaren (wo ich auf das WordPress-Update warte, was die hoffentlich standardmäßig mitbringt) bin ich jetzt endlich soweit durch mit den Umbauten. Ich hab mal in einem Beitrag zusammengefasst, was ich alles geändert habe:

    https://vom-landleben.de/bloggen/dsgvo/


    Piwik (was seit einiger Zeit Matomo heißt) DSGVO-konform einzustellen, ist wirklich ein Klacks - einfach in den Einstellungen ankreuzen, dass die IP-Adressen pseudonymisiert werden sollen. :)


    LiterARTure - ich würde sagen, IP-Adressen solltest du nicht speichern, da es dafür eigentlich keinen Grund gibt. Da Emailadressen aber essentiell für einen Newsletter sind, hast du ein "berechtigtes Interesse", die zu speichern... wobei die Abonennten dem vermutlich auch nochmal explizit zustimmen müssten, nehme ich an. (Ist nur meine Interpretation der DSGVO, keine Rechtsberatung. ;) )

    Was für ein Plugin verwendest du da denn?

    Moin moin,


    also, erstmal: eigentlich braucht es dieses Plugin mit dem Cookie-Hinweis derzeit noch gar nicht. Das soll erst 2019 geregelt werden. Bis dahin musst du diesen Hinweis nur anzeigen, falls du Google AdSense verwendest (tust du ja nicht).


    Wenn ich deinen Blog aufrufe, spuckt die Konsole einen Fehler aus ("Uncaught TypeError: $ is not a function at app.js?ver=1.0:2") - da fliegt jQuery auf die Nase. Da müsste etwas in deinem Theme (woher die app.js kommt) umgeschrieben werden... kann sein, dass das die Ursache ist, kann davon aber auch unabhängig sein.


    Magst du mal auf einem Testblog ein anderes Layout einstellen und gucken, ob es mit dem Plugin dann funktioniert? Welches Plugin verwendest du dafür denn?



    Liebe Grüße