Beiträge von Changiereffekt

    Kurz vorab: Ich spreche im Folgenden über selbstgehostetes WordPress.org und nicht über wordpress.com.


    Wenn es ums Geldverdienen mit dem Blog geht, dann war lange Zeit einfach WordPress DIE Standard-Software. Sie galt als professioneller, weil sich damit einfach ALLES selbst einstellen und regulieren lässt. Und das ist eben wichtig für SEO, Usability etc. Im Vergleich dazu war Blogger früher einfach irgendwie... unausgereift dafür. Heute hat man da durchaus mehr Möglichkeiten bei Blogger.


    Deswegen findest du heute immer noch die überwiegende Meinung, dass WordPress die professionellere Art ist, seinen Blog aufzubauen. Zum einen liegt es an der Software selbst: Die Dateistrukturen sind sauber aufeinander aufgebaut, die Suchmaschinen kommen damit perfekt klar (wenn man nichts zerschießt). Man kann die Seite total clean lassen oder eben mit Plugins sehr individuell anpassen, um den Nutzern auch vieles zu erleichtern.
    Zum Beispiel gibt's Plugins, die das Laden von Bildern "nach und nach" erlauben. Dadurch lädt die Seite schneller - gut für SEO aber vor allem gut für die Besucher, weil sie nicht ewig warten müssen bis sie weiterlesen können.


    Ein Vorteil von (selbstgehostetem) WordPress ist auch, dass du viel mehr Einstellungen vornehmen kannst, weil du zB. Zugriff auf die .htaccess hast. Du kannst die Ladezeit deines Blogs beeinflussen, ein Caching einrichten, Bots aussperren, damit sie dir deine Statistik nicht versauen etc. Der große Nachteil ist die Pflege der Technik. Du bist dann selbst verantwortlich für Updates, Fehler etc.


    Wie gesagt ist auch Blogger inzwischen ziemlich gut geworden, was Individualisierung angeht. Allerdings kann man dort "nur" das HTML bearbeiten. So richtig neue Funktionen wie bei WordPress bekommt man da nur schwer rein und wenn doch, sind die eher begrenzt.
    Wenn es dir aber nur ums Schreiben geht, dann ist Blogger völlig ausreichend. Da musst du dich mit der Technik nicht quälen.


    Aber wie meine Vorrednerin schon sagte: Wichtig für SEO und fürs Geldverdienen ist der Inhalt. Einfach nen Blog aufsetzen und Adsense schalten klappt nicht. Es wird immer schwieriger habe ich das Gefühl. Du musst gute Texte schreiben, eine übersichtliche Seite haben, die heraussticht und aktiv nach Kontakten suchen.


    P.S.: Blogger hat keinen Vorteil in Bezug auf SEO - auch wenn es zur Google-Group gehört.

    "habt Ihr ein Mediakit?"
    Ja, aber nicht öffentlich auf dem Blog. Es dient bei mir hauptsächlich dazu, es potenziellen Kooperationspartnern zu schicken.


    Habt Ihr das selbst erstellt?
    Ja.


    Ab wann lohnt sich das überhaupt und wann ist es vll doch irgendwie eher.. naja, komisch.
    Das kommt drauf an, wofür du es brauchst. Hast du schon Kooperationspartner oder -anfragen, die deine Zahlen haben wollen? Ich persönlich halte eher nichts davon zu sagen, dass sich erst ab 100 Lesern ein Mediakit lohnt... also feste Zahlen zu nennen, finde ich da immer ziemlich unglücklich. Komisch würde ich es dann empfinden, wenn du noch gar keine Leser hast, aber schon ein Mediakit mit Angaben über Werbung auf deinem Blog z.B. Das wirkt auf den Leser komisch, weil er dann merkt, dass du nur hinter Kooperationen her bist und auf potenzielle Koop-Partner wirkt das komisch, weil du ohne Leser einfach "noch nichts bieten" kannst.


    Hat es Euch irgendwie weiter gebracht?
    Die Frage verstehe ich nicht. Kannst du erklären, was du damit meinst? Wo weitergebracht? Ob man dadurch mehr Kooperationen hat? Würde ich nicht sagen. Es ist halt einfacher, wenn man die Zahlen mitschickt, die passenden Kooperationen zu finden ohne wochenlang umständlich E-Mails austauschen zu müssen (weil ich z.B. im Mediakit ganz klar meine Bedingungen nenne).


    Aktualisiert sich das von selbst oder muss man es händisch aktualisieren? Und wenn zweiteres, wie oft macht ihr das?

    Ich kenne kein Mediakit das sich automatisch aktualisiert. Also händisch. Und monatlich.

    Hm, du überlegst, einen Newsletter zu erstellen, weißt aber nicht, was da rein soll?
    Ich würde sagen, da musst du erstmal den umgekehrten Weg gehen: Erst wenn du weißt, was du deinen Lesern außerhalb deines Blogs mitteilen könntest und willst, lohnt sich der Gedanke daran, wie man einen Newsletter technisch erstellt. :)


    Viele bieten da z.B. das Mail-Abo an, damit neue Artikel eben ins Mailfach flattern. Das ist insoweit sinnvoll, als dass der RSS-Feed bei vielen Lesern immer noch nicht so populär ist und andere Social Media Kanäle (allen voran Facebook) die Reichweite der Beiträge immer weiter beschneiden. Wenn von 100 Fans nur 50 mitbekommen, dass du einen neuen Blogpost geteilt hast (nur mal ganz fiktiv gesagt, ich hab keine Ahnung, wie der Algorhitmus derzeit ist), dann ist es durchaus nicht schlecht, wenn du E-Mail-Abonnenten hast, die alle deine neuen Beiträge mitbekommen.

    Ich nutze Askimet und keinen Captcha und habe vielleicht 1 Spamkommentar die Woche der durch geht. Kann das nur empfehlen. Finde Captcha nämlich super nervig als User.

    Nur als Hinweis:
    Akismet als alleiniges Plugin ist nach deutschen und europäischen Datenschutzgesichtspunkten nicht zulässig. Quelle und Abhilfe, falls du Akismet behalten willst: http://faq.wpde.org/hinweise-z…n-akismet-in-deutschland/


    Zu den Ausgangsfragen:
    1. Bewertungsplugins habe ich selbst nicht im Einsatz, aber eine Google Suche hat mir folgende kostenlose Plugins ausgespuckt:
    https://de.wordpress.org/plugins/wp-review/ oder https://de.wordpress.org/plugins/wp-product-review/



    2. Für Post-Bewertungen: Auch keine Erfahrungen damit gemacht, aber das hier gefunden: https://de.wordpress.org/plugins/wp-postratings/
    Meine Meinung dazu ist aber, dass solche Sternebewertungen kontraproduktiv sind. Viele Leute (v.a. der Blogger selbst) stören sich schon daran, wenn es nur 4 Sterne statt 5 sind und machen sich dann nen Kopf drum. Und direktes Feedback ist es auch nicht, weil ein Sternchen nicht sagt, was genau an dem Beitrag gut oder schlecht war.



    3. Gegen Spam: Antispambee



    4. Ich nutze kein Captcha. Ehrlich gesagt kommentiere ich auch nicht auf Blogs mit Captchas, weil es fürchterlich nervt. Und das habe ich schon von ganz vielen anderen gehört. Man macht sich als Leser die Mühe, etwas schönes zu tippen, will dem Blogger was über seinen Beitrag erzählen und soll sich dann durch ein Captcha quälen (weil die meisten einfach schlecht gemacht oder schlecht zu lesen sind)? Also ja, Captcha hilft schon gegen Spam - aber auch gegen echte Kommentare.


    Das einzige "Captcha", das ich auf meinem eigenen Blog nutze, ist für das Kontaktformular. Dort ist es aber kein Buchstabensalat, sondern eine kleine Aufgabe, damit dort keine Bots klicken können.

    Ich finde die Links ehrlich gesagt schon hilfreich.
    Was möchtest du mit einer Zusammenfassung denn bezwecken? Hier darf kein rechtlicher Rat erteilt werden, daher wird es keine klaren Aussagen a la "Das ist in Ordnung so, wie du es machst" geben.


    Wenn du nach rechtlicher Einschätzung der Gesetzeslage suchst, empfehle ich dir den Blog von Rechtsanwalt Thomas Schwenke. Er setzt sich sehr häufig mit Rechtsthemen auseinander, die Blogger betreffen, u.a. auch Schleichwerbung. Er gibt auch klare Hinweise, was erlaubt ist, wie die Gerichte aktuell entscheiden etc.


    Ich glaube, dass unsere noch kleinen Blogs, es sei denn jemand hat pro Tag 3000 Klicks, doch wenig interessant sind zum abmahnen. Was soll das bringen. Hört ihr deswegen auf zu bloggen?


    Nein, ich höre nicht auf zu bloggen, ich halte mich einfach an die gesetzlichen Vorgaben.
    Mir persönlichen gehen solche Diskussionen manchmal einfach unter die Haut. Wie du schon sagst: Das simple Wörtchen "Werbung" oder "Anzeige" über den bezahlten Blogpost zu schreiben, ist jetzt kein Aufwand. Warum sträubt man sich dann so und redet sich raus mit "Wo kein Kläger, da kein Richter"?


    Und was große Techblogger machen, interessiert mich nicht. Denn irgendwann ist es nämlich einer der "kleinen Blogs", der deswegen abgemahnt wird. Und dann ist wieder ein großer Aufschrei da, wie ungerecht die Welt ist usw.


    Zugegeben, da derzeit nicht vollends richterlich geklärt ist, wie genau die Kennzeichnung nun in allen möglichen Konstellationen aussehen soll, ist es schwierig, 100% sauber zu handeln.
    Aber es gibt auch Fälle, in denen das klar ist: Geld oder Produkt gegen Blogpost? Werbung. "Sponsored by" reicht nicht aus. Bezahlte Banner? Werbung.


    Im Übrigen sehe ich das wie hatemeorloveme. Wobei die Angst vor Strafe ja durchaus ein gesetzlicher Zweck ist.

    Ja, ich habe auch schon von Abmahnungen deswegen gehört - ist schon eine Weile her und ich weiß die genauen Umstände nicht mehr. Allerdings nicht im klassischen "Beauty-/Lifestyle-Segment". Daher wirst du hier im Forum eher niemanden finden, der sowas schon einmal selbst erlebt hat. ;)


    Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, ist aber gerade in diesem Bereich sehr hoch. Die meisten Unternehmen schreiben nämlich gleich mehrere Blogger an und diejenigen, die die Koop ablehnen oder eben kennzeichnen, outen dann ziemlich schnell diejenigen, die eben gegen die Regeln verstoßen.


    Ich habe aber auch eine Frage an dich: Worauf willst du mit deiner Frage hinaus?

    Es gibt auch Plugins, mit denen man ein Popup nur für Besucher darstellen kann, die neu sind und über Google gekommen sind. Da kannst du dann z.B. nachdem der Artikel zu 80% gelesen wurde einblenden: "Hey, du bist zum ersten Mal hier? Dann schau doch mal hier vorbei: Link"


    Die Idee ist grundsätzlich sehr schön, aber Popups sind bei den meisten Lesern wohl ein totales NoGo. Den Besucher sieht man dann kein 2. Mal wieder.

    Tagessatz? Als Berechnungsgrundlage für Artikel ist mir das neu.
    Ich kenne Stundensatz oder Preis pro Wort oder Pauschalbetrag für Artikel, eventuell noch zusätzlich Fotos.


    Aber ich schließe mich der Frage von gnude an: Wie lange dauert ein Artikel bei dir? Wie lang soll er sein? Hast du Zusatzleistungen wie Fotos, Videos, Links?

    Ob die Google Richtlinien wichtig sind, kommt darauf an, wen du da fragst. ;)


    Den Juristen sind sie eigentlich piepegal (Verzerrung des Wettbewerbs durch "manipulierte" Google-Platzierungen wird häufig angebracht, was ich persönlich allerdings seeehr weit hergeholt finde, um es als rechtlich relevant zu sehen...).


    Das Traurige daran ist eigentlich, dass sich solche Unternehmen häufig in die Hände von sogenannten SEO-Agenturen begeben ("Hier hast du mal ein Budget, mach mal, dass mein Shop auf Platz 1 kommt!").
    Nun ist es für die SEOs einfach schneller und leichter verdientes Geld, den Shop z.B. mittels dofollow-Backlinks kurzfristig hochzupushen. Würden die den Unternehmen nämlich erklären, dass das ein laaanger und mitunter aufwendiger Prozess ist, ein gutes und echtes Google-Ranking aufzubauen, würden sie seltener engagiert.
    Einige Monate später, wenn Google dann die gekauften Links auffallen und der Onlineshop abgestraft wird, werden die Blogger dann gebeten, die Links wieder von ihren Blogs zu nehmen. Manch ein Blogger hat sich damit auch schon den ein oder anderen Euro verdient.


    Im Ergebnis: Dofollow ist nicht verboten, aber langfristig gesehen sehr dumm.


    Was ich aber so gar nicht leiden kann, sind dann Überredungsversuche der potenziellen Kooperationspartner, den Artikel nicht als Werbung zu kennzeichnen. Ach, das wäre ja alles gar nicht sooo streng. Und ach je, der Blogger darf ja auch seine eigene Meinung schreiben (solange der Artikel positiv klingt) und das hätte man ja schon so oft gemacht und hätte noch niiiie Probleme gehabt... Und so weiter. ;)

    Hallo ihr Lieben.


    Wie schon im letzten Jahr richte ich wieder eine Umfrage an alle Blogger ein. Nach Rücksprache mit Tenzi mache ich hier mal ein bisschen "Werbung" dafür.
    Viele Menschen nehmen sich ja den Neujahrstag als Startpunkt für ihre Vorsätze. Abnehmen, mehr Sport, mit dem Rauchen aufhören etc...
    Aber was planen eigentlich Blogger?


    [Blockierte Grafik: http://www.changiereffekt.de/w…C3%A4tze-2016-neujahr.jpg]


    Ich möchte wissen: Was plant ihr in eurem kommenden Bloggerjahr 2016? Wollt ihr euren Blog vollkommen umkrempeln? Oder euer Design endlich neu gestalten? Plant ihr bestimmte Artikelserien oder andere Aktionen rund ums Bloggen? Wollt ihr vielleicht auf mehr Bloggertreffen und -events gehen? Habt ihr vielleicht sogar vor, an einem Fotokurs teilzunehmen, um eure Bilder zu verbessern? Wie wollt ihr euren Blog im neuen Jahr verbessern, verändern oder weiterführen?
    Schreibt mir in der Umfrage einfach, was euch für EUER Bloggerjahr 2016 einfällt.


    Ich freu mich, wenn ihr teilnehmt. Wenn ihr mögt, teilt doch die Umfrage mit anderen Bloggern, damit möglichst viele von uns davon erfahren und mitmachen können. So gibt es ein viel spannenderes Bild.
    Apropos Bild: Am 01.01.2016 werde ich die ausgewerteten Antworten in einer Infografik zusammenstellen. Wie schon im letzten Jahr.


    Seid ihr auch gespannt, was unsere Bloggerkollegen sich vornehmen?


    Hier geht's zum Artikel, dort findet ihr den Link und weitere Hintergrundinfos: Umfrage

    P.S.:
    Im Artikel am 01.01.2016 möchte ich auch ein paar Zitate von Bloggern einfügen und verlinken. Wenn du auf dem Blog erwähnt werden möchtest, dann schreib doch hier einen kurzen Text zu deinen Blogger-Vorsätzen 2016. Die Umfrage selbst ist nämlich anonym.

    Hm, solchen Plugins stehe ich eher skeptisch gegenüber. Hat für mich den gleichen Effekt wie die immer noch allseits beliebte Rechtsklicksperre: Nämlich gar keinen.
    Mir ein paar Klicks bekommt man Fotos z.B. über den Quelltext. Oder verhindert das Plugin den Zugriff auf den Quelltext? Dann nehme ich alles zurück. ;)


    Hatemeorloveme :
    Ich muss ehrlich sagen, dass ich bei 98% der Beautyblogs Blumen oder sonst ganz ähnliche Deko im Hintergrund der Fotos sehe. Nutze ich manchmal auch. Das liegt nicht daran, dass ich andere kopieren will, sondern es für mich tatsächlich eine Inspiration ist, wie andere ihre Bilder gestalten - und es dann eben versuche so gut es geht nachzustellen. Es gibt ja einfach Stile, die bei Beautyfotos besser funktionieren als andere. Und die kristallisieren sich dann raus. Daher finde ich es schon schwierig, das als Vorwurf zu nehmen. Wenn sich in deinem speziellen Fall sich das alles viel dramatischer gestaltet hat und wirklich alles mögliche "nachgemacht" wurde, dann kann ich deinen Ärger natürlich verstehen.

    Ich behaupte mal, es gibt keine Idee mehr auf dieser Welt, die nicht irgendjemand anderes schon mal hatte. ;)
    Von daher habe ich nie das Gefühl, jemand hätte meine Idee geklaut.
    Ich habe mal in der Youtube-Welt mitbekommen, wie sich jemand beschwerte, jemand anderes hätte seine Art des Videoschnitts kopiert... Äh... ja. Dass die einfach das gleiche (Standard)Programm benutzten, ist ihm nicht aufgefallen. ;)


    Abgesehen davon finde ich es toll, wenn mir ein anderer Blogger sozusagen auf meine Artikel "antwortet". Wenn ich etwas poste und es veranlasst denjenigen, seine eigene Meinung dazu zu schreiben - das ist großartig. DAS ist Vernetzung.


    Nein, ich schreibe nicht dazu, dass man meine Fotos gegen Verlinkung nutzen darf. Würde ich pauschal im Footer oder so auch nie machen, da man hin und wieder ja Fotos von anderen benutzt (nicht nur Stockfotos, sondern z.B. Bilder von geschützten Schriftarten oder mit fremden Personen drauf oder so). Daher wäre so eine pauschale Genehmigung ohnehin nicht wirksam. Daher gilt bei meinen Bildern das uneingeschränkte Urheberrecht, wer die Bilder nutzen möchte, kann fragen. :)
    Das ist mir insbesondere deswegen wichtig, damit sich Unternehmen nicht einfach bedienen (schon bei Beauty-Bildern gesehen, von mir selbst noch nicht, sind dann wohl doch noch nicht interessant genug :D ), sondern entsprechende Rechte beachten und natürlich ihr angeblich klägliches Werbebudget auch mal nutzen. ;)

    Hm, neuen Blogs folge ich relativ schnell. Ich habe selten die Zeit, den kompletten Blog durchzulesen, um zu schauen, ob es sich "lohnt" ihm zu folgen. Ich schau mir meistens die Kategorien an, wie regelmäßig dort gepostet wird und eben die letzten paar Artikel. Und manchmal bei etwas mehr Zeit die Über-Mich-Seite. Und schon ist der Blog in meinem Feedly.


    Allerdings entfolge ich auch ebenso schnell. :D Wenn ich nach 3-4 Artikeln merke, dass es doch nicht ganz so meins ist, dann warte ich nicht noch weitere 10 Artikel ab, sondern entfolge direkt. Ich mag ein vollgestopftes Feedly nicht. :)