Beiträge von Christiane

    Wir haben in Deutschland einige Richtlinie was die Herstellung von Lebensmittel angeht, zum Beispiel was für Zusatzstoffe (Aromen, Farbstoffe, ect) rein dürfen. So etwas gibt es nicht oder nicht so streng in den USA.


    Wenn jetzt der Handel mit den USA vereinfacher wird (indem Deutschland den Standard runtersetzt, weil die USA nicht auf Deutschen Standard produzieren will) heißt das:


    - Für den Endverbraucher: Er weiß nicht was genau er da isst.
    - Für Unternehmen der Lebensmittelbranche: Konkurrenz, die wahrscheinlich trotz Import aus den USA, günstiger produzieren kann und somit günstiger verkauft werden kann/könnte.


    TTIP stellt also nicht nur für den Endverbraucher eine "Gefahr" da, sondern auch für die Lebensmittelbranche.

    Fragen kostet meistens nichts.
    Bisher wurde meine Anfragen immer schön beantwortet...


    Es ist alles möglich, man muss es nur wollen. Und solang Konsumblogs Klicks erhalten, werden sie nichts ändern... never change a running system :D

    Hallo Christiane :)


    ich bin nicht so ein großer Fan von Rückblicken, was ich ganz gerne mag sind die Linksammlungen. Intressante Blogposts, die dem Blogger gut gefallen haben zu unterschiedlichsten Themen. Da klicke ich mich mal gerne durch..


    Liebe Grüße, Bee


    Hi Bee,


    da fängts ja schon an...
    So viele empfehlenswerte Blogeinträge gibt es gar nicht XD
    Ich sammle scho fleißig, aber mehr als 10 sind es in den letzten drei Monaten nicht gewesen :D

    Ja, doch....
    Eigentlich zählen, für mich, fast alle "Beauty-Lifestyle-and-Fashion"-Blogs zu den Konsumblogs. Die Themen an sich geben aber eigentlich viel mehr Tiefe, als man glaubt zu meinen.


    Einmal im Jahr kommt dann meist ein Posting "OMG - ich konsumiere ja nur wahllos rum, ey voll doof von mir! Ich versuch jetzt nachhaltiger zu leben" - ja... ne Woche später "Hi ihr Lieben, ich war beim DM, Rossmann, Müller, Budni, ect! Hier mein Haul!"


    Bei Beauty fällt mir ein, dass viele gar nicht auf Anfänger eingehen (Was steht welcher Kopfform, ect).
    Bei Fashion über die Entwicklung von der Idee zum Fertigen Pulli oder über Epochen von Trends (ect).
    Lifestyle, muss ja nicht immer nur Staubfänger sein, sondern auch mal wirklich nützliches (Organisation, Finanzen, ect - gehört für mich da auch rein)...
    Das finde ich auf vielen dieser Blogs gar nicht.


    Bzw. nicht bei denen die mir unter die Augen kommen. Es gibt sicherlich kleine Perlen, die mehr Tiefgang haben.


    Ich möchte anmerken, dass man natürlich gewissermaßen eine Grenzen ziehen kann:
    Fotoblogs und Blogs über Fotografie, ist zum Beispiel so eins:
    Ersteres zeigt Fotos und der andere bloggt auch über die Technik dahinter.


    Genauso könnte man statt Fashion sagen: Lookbook-Blog oder Showcase-Blog (wieauchimmer), aber bei Fashion alleine erwarte ich irgendwie mehr.


    Ach... wasweißich... allgemein, gefällt mir die Entwicklung nicht.

    Moin Moin,


    Ich schwanke. Irgendwie bin ich am überlegen Wochenrückblicke zu veröffentlichen, irgendwie denk ich mir aber, wen interessiert sowas.
    Ich selbst lese sie bei zwei Leuten... aber irgendwie... Keine Ahnung...


    Manchmal ist es interessant, manchmal auch nur öde.


    Was haltet ihr von dieser Art Artikeln auf Blogs?
    Was findet ihr toll?
    Was findet ihr langweilig?
    Sind das abgelutschte Drops?

    Ich beobachte das schon seit über einem Jahr.
    Das ist auch ein Fakt, der mich immer mehr am Bloggen zweifeln lässt, weil mit einem Blog haben viele Seiten nichts mehr gemein. Sind schon eher Magazine, nur ohne Journalisten/Redakteure.


    Prinzipiell würde ich es erstmal nicht ausschlagen, dass ich über das oder jenes Thema nicht schreibe. Aber es gibt halt einfach schwere Themen: Politik, Religion, Mann/Frau, ect.


    Aber ich finde auch über leichte Themen kann man interessant, unterhaltend und informativ schreiben :)


    Was ich halt sehr traurig fand, dass beim BloggingSonntag zum Thema "NoGos" ich genau vorhersagen konnte, was die meisten publizieren werden.

    Es wird in zwei "privat" unterschieden:


    Privat - Gewerbe = Im Sinne von Wirtschaften
    Privat - Kommerziell = Im Sinne von Nutzbarkeit/Auschließbarkeit.


    Für Blogs gilt da die untere Zeile, es geht dadrum, wer deine Inhalte lesen könnte/kann.

    Ja, die eigene Mentalität spielt definitiv eine Rolle. Ebenso auch das Wissen über die eigene Bedürfnisse.


    Ich bin jemand der nicht gerne im Team arbeitet, aber trotzdem - denke ich - bin ich hilfsbereit, nur signalisiere ich meine Hilfsbereitschaft nicht groß, is eher so ne "Unter der Hand"-Hilfsbereitschaft XD