Wie ich meine Blogs promote

  • Die Seite ist trotzdem voll funktionsfähig. Der Besucher wird trotzdem gezählt. Und das Banner lässt sich oben rechts auch wegklicken. Dann wird direkt der Blog aufgerufen.


    Nutzen daher, das Besucher kommen Ohne das man dafür irgendetwas tut. Die Seite schlägt den Artikel vor und der Leser landet bei dem Blogger. Ich bekomme dadurch einen Teil meiner Besucher.


    Ah, ok. Dass die Klicks trotzdem auf dem Originalblog gezählt werden, hab ich nicht gewusst. :) Danke für die Aufklärung.

  • Hm, ja, am Anfang wird tatsächlich nur angeteasert. Aber klickt man dann auf den Artikel, werde ich zumindest nicht auf den jeweiligen Blog weitergeleitet, sondern es bleibt im Frame von trusted-blogs. Der komplette Artikel ist dann sichtbar und lesbar, obwohl man immer noch auf trusted-blogs ist. So hatte ich mir das ehrlich gesagt nicht vorgestellt...
    Was hat das dann noch für einen Nutzen für den Blogger? Gut, man könnte das Argument bringen, dass ein RSS-Feed genauso arbeitet oder das allseits beliebte bloglovin... aber ich hatte es ganz anders von Eddy verstanden und finde es ziemlich schade.


    Back to topic:
    Ich promote auch hauptsächlich bei Facebook. Auf meiner eigenen Seite und in den dazu erlaubten Facebook-Gruppen. Wenn ich Glück hab, gefällt mein Artikel einem meiner Kontakte und sie teilen ihn. Das bringt mir dann die meisten Besucher.



    @Changiereffekt Ich bin auch bei trustedblogs, ich erinnere mich auch daran, dass es so eigentlich nicht sein sollte.

  • Ich bekomme einen Teil meiner Besucher auch durch Trusted-Blogs.
    Dafür, dass man wirklich nichts dafür tun muss, finde ich das Angebot sehr gut. :)


    Soweit ich weiß, sollte man um Trusted Blogs, Paperblog und wie sie alle heißen einen großen Bogen machen.. Die verdienen mit deinem Inhalt Geld und das ist irgendwie nicht ganz so cool...

  • So, nachdem ich hier erfahren habe, dass Google+ tendenziell eine höhere Reichweite erzielt als Facebook, habe ich mir dort jetzt eine Seite erstellt. Damit bin ich auf vier Netzwerken vertreten: Facebook, Twitter, Pinterest und Google+. Mit Pinterest fremdle ich immer noch ein bisschen, aber ich glaube ich begreife als als "Instagram für Nicht-Fotografen", wo man sich ein bisschen hinter die Kulissen schauen lassen kann.


    Worum es mir eigentlich geht, ist das Management der ganzen Netzwerke. In den letzten Wochen habe ich die Vorteile von Buffer entdeckt: Wenn es etwas interessantes gibt das ich teilen möchte, tue ich das per Buffer. Der Default-Schedule schickt den Inhalt dann zu sinnvollen Zeiten raus, sodass die Status-Updates sinnvoll über den Tag verteilt sind. Durch den "Bug", dass Facebook von Buffer separat angesteuert werden muss (Facebook hat offenbar wieder mal seine API beschränkt), kann man übrigens verschiedene Texte für Twitter und für Facebook schreiben, weshalb man nur bei Twitter auf die 140 Zeichen beschränkt ist.
    Der "Nachteil" bei Buffer ist, dass man nicht beliebig viele Netzwerke einbinden kann. Üblicherweise geht einer von jeder Art, wobei Pinterest scheinbar nur bei Bezahlung geht. Damit kann ich aber leben. Ich bin mal gespannt wie das mit der Dreierkonstallation FB/Twitter/G+ funktioniert.

  • www.buffer.com – Im Grunde ist es einfach nur eine App, durch die man in verschiedene soziale Netzwerke posten kann. Das klingt erstmal sinnlos, aber wenn man auf mehreren Netzwerken ist, ist es extrem praktisch. Grundsätzlich läuft es so, dass man seinen Content eben per Buffer postet. Die App veröffentlicht es dann nach einem vorgegebenen Zeitplan, den man natürlich auch anpassen kann. Das ist für mich auch einigermaßen wichtig, weil ich in einer anderen Zeitzone bin.


    Im Idealfall hat also immer etwas im "Puffer", das dann zu sinnvollen Zeiten in den Netzwerken gepostet wird. Auf die Weise ist man aktiv, ohne seine Zielgruppe vollzuspammen. Die Standardeinstellungen z.B. posten viermal am Tag auf Twitter und zweimal am Tag auf Facebook. Ein anderer Vorteil ist, dass man dadurch den Content nicht gleichzeitig in allen Netzwerken postet, sondern z.B. 9 Uhr auf Twitter, 13 Uhr auf Facebook (mit mehr als 140 Zeichen), und 15 Uhr auf Google+ mit einem anderen Text. Zumindest kann man zwischen Facebook und Twitter verschiedene Texte eingeben, was wegen der 140 Zeichen sehr sinnvoll ist. Und man kann sich auch entscheiden, bestimmte Sachen nur in bestimmten Netzwerken zu posten. Manchmal reweete ich einfach nur und buffere dann den Link nach Facebook (und demnächst dann wohl auch im selben Schritt nach Google+).


    D.h. man muss man sich nicht von Netzwerk zu Netzwerk hangeln, sondern kann alles von einer Stelle aus posten. Gerade vom Smartphone aus ist das sehr praktisch, weil man dadurch auch mit sehr wenig Zeitaufwand nebenher seine Profile pflegen kann. In der Gratisversion habe ich jetzt Twitter, Facebook und Google+ aktiviert. Für Pinterest muss man scheinbar auf die Bezahlversion upgraden, und für Zweit-Accounts auch. Aber damit kann ich leben.

  • Trusted Blogs kenne ich nicht. Aber ich möchte auf ein neues Blogverzeichnis aufmerksam machen. Das ist noch sehr neu und es stehen noch nicht viele Blogs drin. Man muss den Blog nicht selbst anmelden, sondern nur die Blog-Url. per Kontaktformular zusenden.
    http://www.thebloggram.com/


    Ich finde nicht so gut, wenn eine Seite dich promotet mit Werbung die sie schalten. Das Problem ist meiner Meinung nach, dass du nicht genau weisst mit welcher Werbung.

  • Zitat

    Ich finde nicht so gut, wenn eine Seite dich promotet mit Werbung die sie schalten. Das Problem ist meiner Meinung nach, dass du nicht genau weisst mit welcher Werbung.


    Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Ich habe angenommen, die Werbung würde dort noch geschaltet und dann zu sehen sein. Wenn es mir dann nicht mehr zusagt, würde ich meinen Blog dort entfernen lassen. Noch weiß man nicht, wie sich das Ganze entwickelt, weil es neu ist. Jedenfalls ist die Seite übersichtlich und die Blogs gut zu sehen. Ich hoffe, das bleibt auch so und wird nachher nicht so wie bloggoria. Da sind die Blogs vor lauter Werbung nicht mehr zu sehen.

  • Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Ich habe angenommen, die Werbung würde dort noch geschaltet und dann zu sehen sein. Wenn es mir dann nicht mehr zusagt, würde ich meinen Blog dort entfernen lassen. Noch weiß man nicht, wie sich das Ganze entwickelt, weil es neu ist. Jedenfalls ist die Seite übersichtlich und die Blogs gut zu sehen. Ich hoffe, das bleibt auch so und wird nachher nicht so wie bloggoria. Da sind die Blogs vor lauter Werbung nicht mehr zu sehen.


    Es fehlen mir AGBs.
    Es fehlt ein vollständiges Impressum.
    Vor allem fehlt es an Informationen, wo da mein Blog promotet werden soll?


    Plus: Es wird zwischen Sie und du gesprungen. Sicherlich ein gute gemeintes Konzept dahinter, aber es hat eine mangelhafte Umsetzung.

  • Es fehlen mir AGBs.
    Es fehlt ein vollständiges Impressum.
    Vor allem fehlt es an Informationen, wo da mein Blog promotet werden soll?


    Plus: Es wird zwischen Sie und du gesprungen. Sicherlich ein gute gemeintes Konzept dahinter, aber es hat eine mangelhafte Umsetzung.


    Ich denke, die Liste mit den Blogs soll so stehen bleiben, wie sie dort schon ist. Die Unternehmen, die Blogs suchen, können diese dort anschauen bzw. finden. So in etwa wie die Tester-toplist für Produkttester. Dann soll es wohl auch ein Forum und eine Community geben, wie im Blog-Zug. Wenn es mehr Blogs werden, kann ich mir vorstellen, dass die Liste noch Struktur bekommt. Mehr habe ich auch noch nicht erfahren, da sich das Ganze noch im Aufbau befindet.
    Ich wurde direkt im Blog-Zug angeschrieben, ob ich meinen Blog nicht dort einstellen möchte. Es gibt eine Kontaktmöglichkeit. Dort kannst du deine Fragen stellen.

  • Naja also die Hauptquelle für Traffic sollte schon Google sein, in diesem Sinne kümmer ich mich natürlich um mein Linkprofil. Da gibt es natürlich verschiedene Ansätze. Als bescheidener Hobbyblogger nutzt man natürlich vorwiegend kostenfreie Linkquellen. Webkataloge, Blog und RSS-Verzeichnisse, Kommentare und Foren, Linktausch, Gastartikel und Bookmarks.


    Linkbuilding ist das eine, organisches Linkwachstum der feuchte Traum aller SEO´s. Dafür benötigt man nicht nur ne menge Traffic sondern auch geilen Content, den die Leute freiwillig und gerne verlinken. Auch hier gibt es verschiedene Ansätze: Gastartikel, Kommentare auf anderen Blogs, Werben in Foren, schalten von Anzeigen ...


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    reddit nutze ich ganz gerne, man braucht ein passendes Thema und muss beachten dass die Damen und Herren vorwiegend englisch sprechen.