Gründe, (keine) Kooperation zu starten

  • Keine zu starten begründet sich dadrin, dass es


    a, meistens nur um das blanke Bewerben eines Produkt geht.
    b, meistens es thematisch nicht zu den letzten Beiträge meines Blogs passt.


    Eine zu starten begründet sich dadrin, dass es


    a, zu meinen letzten Beiträge passt.
    b, keine blanke Werbung ist, sondern man mich letztendlich bucht, weil ich die passende Meinung, ect habe.

  • Ich stimme @Christane zur Hälfte zu :)


    Ich gehe Kooperationen nur ein, wenn es passt und ich machen darf, was/wie ich es will :D
    Aktuell suche ich bewusst nach Kooperationen, da ich im Dezember meine Leser dick beschenken möchte!


    Ein weitere Grund, Kooperationen einzugehen:
    Bloggen kostet Geld! Und wenn mir jemand Geld geben möchte, für ein Thema das ich so oder so irgendwann bearbeitet hätte, dann finde ich, kann ich es ohne schlechtes Gewissen annehmen :)

  • Hmmm, also. Gründe keine Kooperation einzugehen sind für mich:

    • Wenn das Angebot nicht zu meinem Blog passt
    • Wenn der Anbieter versuchen will meine Meinung zu erkaufen (großes NoGo für mich

    Gründe eine Kooperation einzugehen sind für mich:

    • Wenn das Angebot zu meinem Blog passt
    • Wenn ich meine eigene Meinung dazu schreiben darf
    • Wenn ich persönlich von dem Produkt begeistert bin, und es nicht nur um reine Werbung geht

  • Ein weitere Grund, Kooperationen einzugehen:
    Bloggen kostet Geld! Und wenn mir jemand Geld geben möchte, für ein Thema das ich so oder so irgendwann bearbeitet hätte, dann finde ich, kann ich es ohne schlechtes Gewissen annehmen :)


    Erstmal danke für deine Zustimmung.


    Das Argument mit dem Bloggen-Kostet-Geld. Ich find das etwas arg schwammig.
    Ich lese auch gerne und zahle pro Buch durchschnittlich 10,- Euro. Diese gebe ich aber gerne aus. Es ist die Kosten-Nutzen-Analyse die sagt: Der Lesegenuss, also der Nutzen, ist die 10,- Euro wert.


    Mein Blog kostet mich fünf Euro im Monat. Auch hier sagt die Kosten-Nutzen-Analyse, dass dieser erbrachte Aufwand den Nutzen, welchen ich aus dem Bloggen ziehe, gerecht ist.


    Hinzu kommt, dass das Bloggen ein gleichwertiges Hobby, wie lesen, malen, schreiben, ist. Es ist ja letztendlich nichts weiter als schreiben, wieauchimmer.


    Dass das alles subjektiv ist, muss ich nicht erwähnen oder?



    Die Begründung im Geld sehen ich daher als sehr wage, schwammig, nicht standfest.

  • Klar ist es ein Hobby, aber warum nicht auch geld damit verdienen dürfen.
    Bleiben wir beim Malen, wenn du als maleere deine Bilder verkauft, klopft dir jeder auf die Schulter und sagt was für ein geiler maler du bist.
    Wenn du als blogger kooperationen eingeht ist das für manche ein totales no go


    xoxo

  • Weil als Maler verkaufe ich von mir erschaffene Werke.
    Wenn ich als Blogger Kooperationen mache sind das in über neuzig Prozent der Fälle nichts weiter als Werbung.


    Werbung, die man mit Bitte-Keine-Reklame-Stickern von seinem Briefkasten fern hält, Ad-Blocker im Netz/Youtube, Werbeblöcke im TV skipt man weiter und Anzeigen in Magazinen und Zeitung ignoriert man.


    Wenn der Blog jetzt vol davon ist, was ist das dann? Alles, nur kein Blog mehr. Und Qualität und Quantität verstehen viele dabei auch nicht.


    Es ist grundlegend ja nicht schlimm, jedoch sind die meisten nicht in der Lage zu wissen WAS ich WANN und WIE umsetze.


    In meinen neu eingeführten Wochenrückblicken erwähnte ich jetzt dass zurZeit Klausurenmarathon ist und ich deswegen lerne. Ich könnte nun einen Beitrag über meine Lernmethoden machen und dann würde eine Kooperation mit einen Karteikasten-Hersteller passen, sofern ich erwähne, dass ich mit Karteikästen arbeite. Würde ich hingegen ein Sprachhörbuch vorstellen, es aber nicht nutzen, wäre das nicht passend, aber erwähnens wert.


    Versteht ihr worauf ich hinaus will?


    Als bloggender Maler würde eine Werbung über meine favorisierten Bleistifte/Farben gut passen. Sofern die letzten Beiträge etwas mit Malen zutun haben ect.


    Ich hatte auch mal eine Anfrage dass ich ein eBook über Laufschuhe vorstellen soll, weil ich mal vor einem oder zwei Jahren darüber gebloggt hab. Seitdem aber nie wieder, lehnte ich ab, weil es nicht mehr passt.

  • Auch als ich zeitweise einen Testblog hatte, habe ich keine Kooperationen gemacht. Jetzt wäre es ohnehin schwer. Aus der Wortfeder fließen kurze, nachdenkliche Texte, Gedanken, Wortklaubereien. Bei Literasophie vielleicht, für Bücher, aber da war von mich wie bei allen vorigen Blogs mit Bücherecke der Gedanke vorrangig, über das zu berichten, was ich ohnehin lese. Bei meinem Testblog ging es um Produkte, die ich ohnehin gekauft habe.
    Bloggen ist ein schönes Hobby für mich, ich teile einen Teil meiner kleinen Welt mit anderen. Firmen haben dabei nichts zu suchen.


    Das soll aber nicht heißen, dass ich es bei anderen schlimm finde. Wenn ich weiß, dass das Produkt nicht selbst gekauft oder der Artikel gar bezahlt wurde, lese ich aber skeptischer, insbesondere wenn es um Lobhudelei geht.