Unzufriedenheit bekämpfen

  • @Hatemeorloveme
    Wow, von diesem Stadpunkt habe ich es noch garnicht gesehen. Ich blogge zwar auch gerne, aber ich quäle mich auch sehr oft mit Themen.
    Also wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe...sollte ich einfach das schreiben was mich beschäftigt, bewegt - was mir spaß macht....hauptsache ICH? Kann man das so lassen?


    Weil, wenn ja muss ich ganz ehrlich gestehen hab ich das Bloggen etwas falsch aufgezogen. Ich versuche immer das die Themen den anderen gefallen und denke dabei nur selten an mich.
    Ich habe zwar Themen die ich mag, aber ich habe auch Themen dabei, die ich ausarbeite, weil ich will das sie meinen Lesern gefallen.

  • Ich habe leider mal überlste Beschimpfungen deswegen bekommen :(
    Das hat saß sehr tief :/



    lass dir sowas aber nicht zu nahe gehen, damals, vor Jahren, die Jahre hab ich aus dem Blog gelöscht und alles mittlerweile, ich hab nen Cut gemacht, wurde ich aufgrund vieler persönlicher Dinge, die ich gepostet habe, angegriffen - das sass so tief, dass ich zum Schreiben viel Abstand nahm und eben erst dieses Jahr so Langsam wieder den Mut fasste, zu schreiben, Texte, persönliches etc.


    Lass dir sowas aber nicht von anderen, doofen Leuten vermiesen

  • @Hatemeorloveme
    Wow, von diesem Stadpunkt habe ich es noch garnicht gesehen. Ich blogge zwar auch gerne, aber ich quäle mich auch sehr oft mit Themen.
    Also wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe...sollte ich einfach das schreiben was mich beschäftigt, bewegt - was mir spaß macht....hauptsache ICH? Kann man das so lassen?


    Weil, wenn ja muss ich ganz ehrlich gestehen hab ich das Bloggen etwas falsch aufgezogen. Ich versuche immer das die Themen den anderen gefallen und denke dabei nur selten an mich.
    Ich habe zwar Themen die ich mag, aber ich habe auch Themen dabei, die ich ausarbeite, weil ich will das sie meinen Lesern gefallen.


    ja, genau, zumindest, so mache ich es jetzt und so läuft es für mich gut und mit Spass und durchaus erfolgreich


    Man verstehe mich nicht falsch, ich liebe Kosmetik und Mode, aber ich bin halt mehr, ich will auch über mehr schreiben

  • Wenn dich jemand wegen Rechtschreibefehlern beleidigt, zeigt das nur wie arm dieser Mensch ist.
    Ich weiß es ist leicht gesagt, aber mach dir nichts draus solange kritik nicht konstruktiv ist. Das sind einfach Leute deren Selbstbewusstsein unten liegt. ;)
    Ich bemerke deine Fehler gar nicht, für mich zählt das Gefühl hinter einem Text :)

  • ja, genau, zumindest, so mache ich es jetzt und so läuft es für mich gut und mit Spass und durchaus erfolgreich


    Man verstehe mich nicht falsch, ich liebe Kosmetik und Mode, aber ich bin halt mehr, ich will auch über mehr schreiben

    Ah gut zu wissen. Dann werde ich mal gucken ob dieser Weg für mich nicht auch besser ist. Danke für die Tipps und für das Aufzeigen wie du zurück gefunden hast zu DEINEM Blog. Ich denke das wird dem ein oder anderen eine Hilfe sein..mal zu lesen wie es andere gemacht haben und handhaben

  • lass dir sowas aber nicht zu nahe gehen, damals, vor Jahren, die Jahre hab ich aus dem Blog gelöscht und alles mittlerweile, ich hab nen Cut gemacht, wurde ich aufgrund vieler persönlicher Dinge, die ich gepostet habe, angegriffen - das sass so tief, dass ich zum Schreiben viel Abstand nahm und eben erst dieses Jahr so Langsam wieder den Mut fasste, zu schreiben, Texte, persönliches etc.


    Lass dir sowas aber nicht von anderen, doofen Leuten vermiesen


    Ja, die Rechtschreibung und Grammatik ist meine Schwäche, ist halt so, aber deswegen andere niederzumachen, ist unfair und absolut daneben. Das tat sehr weh. Daher vielen Dank für deine Worte. Das bedeutet mir sehr viel :)

  • Ich kann Dir nur den Tipp geben, es nicht zu machen wie ich :D Ich habe schon vier oder fünf Blogs komplett eingestampft und dann was Neues aufgebaut, aber auf Dauer ist das nicht wirklich eine Lösung ;) Ich kenne das Gefühl mit der Unzufriedenheit aber sehr gut.

  • Ich kann Dir nur den Tipp geben, es nicht zu machen wie ich :D Ich habe schon vier oder fünf Blogs komplett eingestampft und dann was Neues aufgebaut, aber auf Dauer ist das nicht wirklich eine Lösung ;) Ich kenne das Gefühl mit der Unzufriedenheit aber sehr gut.


    Ich habe im Jahr 2011-2012 schonmal gebloggt. Und da habe ich es genauso gemacht wie du es gemacht hast.
    Diesmal will ich aber den Blog auf DAUER halten. Er ist mittlerweile fast 1 Jahr alt. Rekord. Aber meine Unzufriedenheit bekomme ich dennoch nicht weggezaubert. :/

  • Ich habe im Jahr 2011-2012 schonmal gebloggt. Und da habe ich es genauso gemacht wie du es gemacht hast.
    Diesmal will ich aber den Blog auf DAUER halten. Er ist mittlerweile fast 1 Jahr alt. Rekord. Aber meine Unzufriedenheit bekomme ich dennoch nicht weggezaubert. :/


    Kopf hoch, ich denke das viele Blogge diese Kriese kennen.
    Nur ned aufgeben. Ich finde deinen/euren Blog wirklich gut. Schreib einfach das was dir spaß macht, also aus dem Herzen...wenn ich es richtig in erinnerung habe.
    Oder mach wie es vorhin vorgeschlagen wurde. mach dir auf Blogger einen "Müllblog" und tob dich da einfach aus.
    Und das was dir wirklich gut gefällt das kommt dann bei dir auf deinen Blog rauf...immer schön weiter machen.
    Du hast hier ein super Forum welches hinter dir steht ;-)

  • Wie lang ist das denn schon so? Manchmal hilft es, auch einfach eine Pause zu machen und dann mit neuem Elan wieder ranzugehen :) Ich halte mich z.B. nicht allzu sehr an Vorgaben wie oft man bloggen muss - bevor ich mich zu einem lustlosen Artikel zwinge, gibt es dann halt mal keinen, und wenn ich mal sehr produktiv bin, kann man ja auch was erstmal zurückhalten, wenn es nicht gerade ein topaktuelles Thema ist und so einen kleinen Vorrat an Texten haben :)

  • Wie lang ist das denn schon so? Manchmal hilft es, auch einfach eine Pause zu machen und dann mit neuem Elan wieder ranzugehen :) Ich halte mich z.B. nicht allzu sehr an Vorgaben wie oft man bloggen muss - bevor ich mich zu einem lustlosen Artikel zwinge, gibt es dann halt mal keinen, und wenn ich mal sehr produktiv bin, kann man ja auch was erstmal zurückhalten, wenn es nicht gerade ein topaktuelles Thema ist und so einen kleinen Vorrat an Texten haben :)


    Das ist öfters so. Wenn ich jedesmal eine Pause machen würde, würde es wohl keinen Post auf dem Blog geben :/
    Aber das mit dem Schreiben von Texten werde ich jetzt mal durchziehen, mal sehen wie es läuft :)

  • In Gegensatz zu Mitpostern, würde ich die Rechtschreibung und Grammatik nicht leichtfertig abtun.
    Auch ich lasse gegenlesen (Technisch und Inhaltlich), damit ich "sicher gehen kann", dass man am Ende den Text einigermaßen versteht und weiß was ich eigentlich sagen wollte.


    Zu den weit verbreiteten BloggingTipps ist übrigens zu sagen, dass eine Nische nicht unbedingt relevant ist! Eine Nische macht es einfacher sich zu etablieren, wenn man auf Klicks und Zahlen aus ist. Man könnte auch mit einen Mischmaschblog erfolgreich sein, wenn man sich über die Inhalte und deren Umsetzung (ergo: Unterhaltend, interessant Schreiben) definiert.


    Aber auch ich vermisse den roten Faden in meinem Blog.
    Ich fragte meine Schwester, was sie da so meint, ob das ein Blog braucht und sie so: "Ein privater Blog eher nicht!"
    Das ändert bis jetzt aber noch nichts dran, dass ich gerne einen roten Faden hätte. Bin ich als Mensch ein roter Faden?
    Ich weiß es nicht.


    Wie ich den Zustand dieser Unzufriedenheit ändere?
    Distanz. Erstmal habe ich mich von der Bloggerszene - für meine Verhältnisse - kräftig distanziert, da man ja an diesen BloggingTipps sieht, wie unbedacht man meint sie umsetzen zu müssen. Und auch viele Einzelne, im Großen und Ganzen dieses Hobby einen madig machen.


    Eventuell doch ein Redesign?
    Mittlerweile hatte ich auch wieder den Gedanken auf eine neue Domain zu ziehen.
    Und meine Texte würde ich gerne doch noch verbessern.


    Also ich steck noch mitten drin in der Unzufriedenheit, aber dank eines Kalenders-Bullet-Journal weiß ich, dass es nicht eilt und andere Dinge gerade wichtiger sind (Stichwort: Klausurenphase).


    In diesem Sinne: Ich sitz das erstmal einfach aus XD
    (Okay, so easypeasy klingt das zwar, ist es aber nicht XD)

  • Ich kann mich den anderen nur anschliessen: Wenn du etwas gefunden hast, das du mit Herzblut schreiben kannst/magst, dann schreib das! Eins hab ich nämlich gelernt: Ein aufwändiges Projekt wie einen Blog kann man nur wirklich meistern, wenn man dafür brennt. Und gerade auf dem eigenen Blog haben wir schliesslich alle Freiheit, nach Belieben neue Kategorien aufzumachen, alte zu "schliessen" oder/und Beiträge umzukategorisieren. Die Leserschaft mag sich ändern, wenn sich der Blog thematisch verändert, aber wenn die Veränderung dich zu dem führt, was du wirklich willst, wirst du auch die Leser haben, die du wirklich haben willst.


    Mein eigener Blog ist noch zu jung für eine Unzufriedenheitskrise - dafür habe ich das Gefühl, dass ich schon beim Launch ziemlich genau wusste, was ich wollte. Nun hoffe ich, dass dieses Gefühl auch so bleibt ;).

  • Ja, die Rechtschreibung und Grammatik ist meine Schwäche, ist halt so, aber deswegen andere niederzumachen, ist unfair und absolut daneben. Das tat sehr weh. Daher vielen Dank für deine Worte. Das bedeutet mir sehr viel :)


    Beschimpfungen und harte Kritik wegen Rechtschreibung habe ich auch schon hinter mir.
    Man darf das nicht persönlich nehmen. Ich verstehe nicht wie Leute das überhaupt als Anlass nehmen
    einen Kommentar zu schreiben. Würde ich nicht machen.
    Bestenfalls ne eMail, das man das nicht öffentlich ausdiskutiert.
    Leider gibt es wohl mehr dumme als schlaue Menschen...

  • @gnude
    Sehe ich genauso. Ich finde auch Rechtschreibung nicht soooooo Lebenswichtig. Hauptsache man versteht was der Auto sagen will, der rest ist für mich unwichtig. Ich bin auch nicht rechtschreibfehlerfrei, aber das Zeigt nur das ich ein Mensch bin und kein Computer :-)

  • Ich glaube jeder Blogger hat seine Selbstfindungsphase. Immerhin entwickelt man sich selbst weiter und der Blog soll sich dementsprechend auch mit entwickeln. Allerdings würde ich den Blog nie so weit löschen, dass alte Posts verloren gehen. Meine speichere ich dafür z.B immer auf meinen Testblog für Layouts oder alten Blogs ab, damit ich, wenn ich die Lust habe, sie mit auf meinen neuen Blog nehmen kann.
    Mir hat zum Beispiel sehr geholfen mich zwei Monate (oder mehr, weiß ich nicht mehr) wirklich von meinem Blog zu distanzieren. Ich hatte für den aber auch keine Lust und auch keine Zeit und irgendwann kam es dann einfach, dass ich wieder das verlangen danach hatte, ein neues Layout zu basteln, zu schreiben und zu fotografieren. In diesen zwei Monaten habe ich dann gemerkt, was ich wirklich machen möchte und habe meine Nischen sozusagen gefunden. Manchmal ist man einfach Urlaubsreif vom eigenen Blog und diese Auszeit sollte man sich nehmen. Wenn du ihn trotzdem am Laufen halten willst, dann kannst du dir ja ein paar Gastautoren suchen, die in der Zeit, wo du dir eine Auszeit nimmst, für dich schreiben und mit Renesmee solange den Blog führen.


    Und wegen Rechtschreibung und Grammatik (da fällt mir ein, dass ich dir mal so einen doofen Besserwisser Kommentar dargelassen habe - 'tschuldigung! <3 ) lass dich nicht ärgern. Meine Rechtschreibung war bis vor vier Jahren die reinste Katastrophe und wenn ich mir sogar Klausuren aus dem letzten Schuljahr durchlese, wo alles auf Tempo ist, schüttel ich auch nur den Kopf, was ich da geschrieben habe. Aber man sollte niemals aufhören an sich zu arbeiten und wenn du Texte schreiben möchtest, die aus dem Herzen kommen, dann tu' das. Viele haben dir hier auch ihre Hilfe angeboten zum Korrekturlesen und wenn du unsicher bist, dann gibt es vom Duden auf der Homepage ein Korrekturprogramm, was ich auch oftmals benutze, wenn ich mir unsicher bin. Aber man sollte den ersten Schritt machen und es ausprobieren, es wagen. Du wirst nie heraus finden, ob Tenzmeeloves nicht doch ein Textblog ist, statt eines Mischmaschblogs. Niemand wird es dir übel nehmen, wenn du die Themen auf dem Blog änderst, die dir mehr am Herzen liegen und Spaß machen, als wenn du weiterhin über Themen schreibst, die nicht mal ansatzweise dein Herz berühren und nur noch belieferst, weil dein Blog dafür steht. Nein, ein Blog ist ein virtuelles zuhause in dem man sich wohlfühlen soll und in dem man so sein kann, wie man sein möchte und wie man ist. In dem man sich nicht anpassen muss, sondern nach freischnauze all' das tun kann, was man will. Und wer nicht verstehen möchte, dass man sich entwickelt und verändert, wer sich beschwert, der soll sich einen anderen Blog suchen oder einen eigenen auf machen.


    Und wenn du eine Blogpause machst, dann merkst du auch schnell, was dir am bloggen fehlt und was dich glücklich macht. Und ich gehe auch davon aus, dass jeder hier, dich unterstützen wird, solltest du dich für eine Pause und Selbstfindungsphase entscheiden, der mit Renesmee zusammen den Blog vorerst mit Beiträgen füllt, damit er nicht vereinsamt (wie mein Blog das gerade tut :P)

  • Ging mir früher auf dem Blog so. Irgendwann hab ich ihn deswegen auch geschlossen weil er nicht mehr zu dem passte, was ich machen wollte. Jetzt mach ich Themen die mich interessieren, leg mich nicht auf Themen oder Reihen konkret fest. Ich plane nichts, alles entsteht aus Spaß an der Sache heraus. Ich geb nicht mehr viel Wert auf Dinge wie Analytics oder so. Seitdem bin ich zufrieden und mache sowas einfach, wann und wie und was ich will. Das hat mir extrem geholfen die eigene Unzufriedenheit abzulegen :)

  • Danke euch :) Ihr seid wirklich tolle Menschen. :)
    Ich denke, ich werde weiter Texte schreiben. Über all das was ich mag und was mich beschäftigt.


    Wie 7hundert auch schrieb, mag ich solche Texte selbst gerne lesen.
    Das Problem war aber immer die Rechtschreibung und Grammatik.


    Nun ist schluss damit. Dann bin ich eben schlecht darin, aber es macht mir unheimlich viel Freude :)


    Wegen Rechtschreibung und Grammatik würde ich mir gar nicht so nen Kopf machen, denn sowas ist menschlich. Meine Texte sind da auch nicht frei von und das ist doch normal. Du bloggst ja auch nur als Hobby und schreibst keine bezahlten Beiträge als freier Texter, da ist sowas doch nicht schlimm.


    Ich kann dir nur raten: Mach dir noch so einen Druck, denn mit solchen Gedanken kommt dann meist die Unzufriedenheit. Sehe alles etwas lockerer. Wie viel schon sagten, lass Seo Seo sein und andere Leute einfach reden. Der Spaß soll doch im Vordergrund stehen.


    Was die Themen angeht denke ich auch, dass das nur du herausfinden kannst. Wenn ich heute zurück auf meine Anfänge blicke, dann sind mir meine Posts richtig peinlich. Oftmals überlege ich, ob ich sie löschen soll, aber sie gehören nun mal irgendwie dazu und zeigen ja auch wie man sich entwickelt. Ich habe eigentlich erst über die Jahre gemerkt, bei welchen Beiträgen ich am meisten Spaß habe, wo ich auch die meiste Mühe und das Herzblut reinstecke. Bei mir sind das derzeit Posts zu Serien, egal ob Kritiken, Allgemeine Themen oder Blogparaden, aber auch persönliche Erfahrungen zu teilen macht mir extrem Spaß. Zudem mag ich auch meine Kino Neustarts sehr, weil ich mich da auch auf dem laufenden halte und ich es toll finde, mich da mit anderen auszutauschen. Aber ich denke mal ,dass kommt beim schreiben von ganz alleine.