• Hallo Community!


    Mich nimmt es mal wunder wie gross eure Audienz ist und woher die Leser stammen? Und welche Plattfornen nutzt ihr um Besucher auf eure Seite zu bekommen?


    Bei mir siehst so aus:

    Durchschnittliche Besucher/Tag: ca. 40

    Topbesucherländer: Indien, USA und Schweiz

    Meine Plattformen: LinkedIn, Pinterst und Instagram


    Freu mich auf eure Antworten :)

    MfG

  • Viele Leser landen bei mir durch Aktionen. Ich habe einen Bastel- und Buchblog.

    Durch regelmäßige Blog Hops mit kreativen Werken landen Leser bei mir. Bei den Aktionen machen 20 bis 60 Blogger mit, die an einem Tag alle zur gleichen Zeit einen Beitrag online stellen. Als Leser hüpft man dann durch die bis zu 60 Blogs und lässt sich inspirieren. Viele bleiben dann als Follower hängen und kommen immer wieder.



    Meine Plattformen: Facebook, Pinterest, Twitter und Instagram

  • Ich habe einen Wordpress Blog. Dem kann man per Email oder per Wordpress folgen.


    Da sehe ich dann schon mal meine direkten Blog Follower. Hinzu kommen dann die Facebook und Twitter follower.


    Ich kann aber einiges auch direkt an den Besuchern sehen. Wenn ich zum Beispiel meinen Beitrag in einer Gruppe bei Facebook bewerbe geht die Zahl der Besucher direkt hoch.


    Man muss halt was tun, damit man gesehen wird. Insgesamt habe ich keine 500 Follower, also noch eher klein. Aber dafür eine sehr treue Leserschaft.

  • Also, mal eben ins Dashboard geschaut: 20 -30 Leute schauen pro Tag vorbei.


    Bloglovin zeigt 62 Leser an; auf Twitter folgen mir 88 Leute. Marketing betreibe ich aber nicht; außer Twitter, wo ich gerade sehr inaktiv bin, gibt es kein Social Media.

    Woher die Leser kommen? Keine AHnung.

  • Moin,


    ich habe um die 250 Leser pro Tag. Die mit Abstand meisten kommen aus Deutschland, gefolgt von Österreich und der Schweiz - logisch, ich schreibe auf Deutsch. Ein kleinerer Teil kommt aus den USA, größtenteils über Pinterest oder Links auf anderen Webseiten (da das zum Großteil deutschsprachige Webseiten sind, dürften diese Leser auch verstehen, was ich bei mir schreibe ;) ), die anderen Regionen sind erwartungsgemäß nur gering repräsentiert.


    Etwa 25% sind direkte Zugriffe (aka: die URL direkt aufgerufen), 45% kommen über Suchmaschinen, 30% über Verlinkungen von anderen Webseiten. Hier ist Pinterest ganz stark vertreten, gefolgt von Trusted Blogs und einigen Blogs.


    Abgesehen von Pinterest bin ich auf den Social Media-Plattformen nur noch recht sporadisch aktiv. Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen lohnte sich da einfach nicht und dafür ist mir meine Zeit zu kostbar. ;)

  • Wow das sind starke Zahlen!

    Wie lange bloggst du denn schon? Und hast du eine Idee/Strategie deinen Blog zu pushen/monetisieren?


    Grüsse

  • Pro Tag sind es im Schnitt so 75 Leute aktuell am Tag, Seitenaufrufe so um die 120, Tendenz steigend - aus DE, Österreich, Schweiz. USA und England vor allem

    Blogge auf Deutsch und Englisch, da ich in den USA lebe


    Die meisten kommen via Google, danach gefolgt von Facebook und Instagram


    Angebote zum Folgen und Vernetzen bei mir: RSS, Email Abo, Instagram, Facebook, Bloglovin, Google Plus, Pinterest


    Social Media wird von mir schon recht intensiv und vor allem regelmässig genutzt

  • Wow das sind starke Zahlen!

    Wie lange bloggst du denn schon? Und hast du eine Idee/Strategie deinen Blog zu pushen/monetisieren?

    Insgesamt blogge ich über zehn Jahre (damn, ich bin alt :huh: ), aber das waren unterschiedliche Projekte. Meinen aktuellen Blog vom-landleben.de habe ich vor ziemlich genau zwei Jahren gegründet.


    Die Strategie... ist eine Mischung aus verschiedenen Dingen.

    Ich veröffentliche regelmäßig neue Beiträge (ca. 2 pro Woche), gehe auf die Kommentare der Leser ein (was ich bei Blogs essentiell finde - wo auf meine Kommentare nicht reagiert wird, kommentiere ich irgendwann auch nicht mehr, weil es ja scheinbar gar nicht gelesen wird?), habe meine thematische Nische gefunden (d.h. wer einen Artikel mochte, wird den nächsten wahrscheinlich nicht vollkommen uninteressant finden), kommentiere bei anderen Blogs, promote passende Artikel auf Pinterest, betreibe SEO, und und und...

    Dazu habe ich mir ein paar KPIs / Messpunkte erarbeitet, deren Zahlen ich regelmäßig überprüfe und die möglichen Ursachen analysiere. Bspw. das Verhältnis von Beiträgen und Kommentaren ( --> welche Themen interessieren die Leser?), über welche Netzwerke wie viele Besucher kommen ( --> wo lohnt es sich, aktiv die Werbetrommel zu rühren?), welche Artikel wie oft gelesen wurden (--> welche Themen interessieren die Leser? Womit ranke ich in Google bereits gut?) etc. Ein Herz für Statistiken. ^^


    Die Monetarisierung ist bei mir relativ in den Hintergrund gerückt. Bloggen war und ist für mich ein Hobby - meinen Lebensunterhalt verdiene ich mit meinem regulären Job, da bin ich nicht auf den Blog angewiesen. Ab und an arbeite ich mit Unternehmen zusammen und wenn's thematisch gerade passt, setze ich auch gern mal Affiliate-Links. Aber das ist mehr ein netter Nebeneffekt und nicht der Grund, warum ich überhaupt blogge. Ich mag diese Litfasssäulen-Blogs nicht, wo es an allen Ecken und Enden nur ums (Ver-)Kaufen geht. ;)

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    Die Monetarisierung ist bei mir relativ in den Hintergrund gerückt. Bloggen war und ist für mich ein Hobby - meinen Lebensunterhalt verdiene ich mit meinem regulären Job, da bin ich nicht auf den Blog angewiesen. Ab und an arbeite ich mit Unternehmen zusammen und wenn's thematisch gerade passt, setze ich auch gern mal Affiliate-Links. Aber das ist mehr ein netter Nebeneffekt und nicht der Grund, warum ich überhaupt blogge. Ich mag diese Litfasssäulen-Blogs nicht, wo es an allen Ecken und Enden nur ums (Ver-)Kaufen geht. ;)

    Da sage ich bei Dir auch "wooooow". Das hört sich nach verdammt viel Arbeits- und Zeitaufwand an. Wie und wann schaffst Du all Deine erwähnten Blogarbeiten, wenn Du nebenbei noch arbeitest? Dein Blog wirkt sehr professionell. Und dann hast Du ja auch noch den tollen Garten, an dem Du ständig werkelst. (gefällt mir übrigens gut... Sowohl Garten als auch Blog)

    Ich bin ja noch Blogzwerg und Laie. Aber was da trotzdem schon an Zeit drauf geht... Ich muss mich immer ermahnen dabei Haus, Hof, Kinder und reguläre Arbeit nicht zu vernachlässigen.

    Du hast meinen Respekt!

  • Da sage ich bei Dir auch "wooooow". Das hört sich nach verdammt viel Arbeits- und Zeitaufwand an. Wie und wann schaffst Du all Deine erwähnten Blogarbeiten, wenn Du nebenbei noch arbeitest? Dein Blog wirkt sehr professionell. Und dann hast Du ja auch noch den tollen Garten, an dem Du ständig werkelst. (gefällt mir übrigens gut... Sowohl Garten als auch Blog)

    Ich bin ja noch Blogzwerg und Laie. Aber was da trotzdem schon an Zeit drauf geht... Ich muss mich immer ermahnen dabei Haus, Hof, Kinder und reguläre Arbeit nicht zu vernachlässigen.

    Du hast meinen Respekt!

    So wahnsinnig viel Zeit ist das gar nicht... unterm Strich etwa eine Stunde am Tag. An manchen Tagen komme ich gar nicht zum Arbeiten am Blog, da lese & beantworte ich dann nur neue Kommentare. Wenn ich an einem größeren Artikel schreibe, sind es dann aber auch mal zwei oder drei Stunden am Stück.

    In der Regel ist meine Blogzeit morgens beim Kaffeetrinken, dafür stehe ich halt entsprechend früher auf. ;) Wenn ich abends von der Arbeit komme, bin ich meistens k.o. und kann mich nicht mehr zum Bloggen aufraffen.

    Mit der Zeit wirst du da aber auch deinen Rhythmus und deine Routinen finden - am Anfang dauert ja vieles länger, weil es noch ungewohnt ist. Und im Zweifelsfall geht das good ol' real life eh immer vor, finde ich. ;)

  • So wahnsinnig viel Zeit ist das gar nicht... unterm Strich etwa eine Stunde am Tag. An manchen Tagen komme ich gar nicht zum Arbeiten am Blog, da lese & beantworte ich dann nur neue Kommentare. Wenn ich an einem größeren Artikel schreibe, sind es dann aber auch mal zwei oder drei Stunden am Stück.

    In der Regel ist meine Blogzeit morgens beim Kaffeetrinken, dafür stehe ich halt entsprechend früher auf. ;) Wenn ich abends von der Arbeit komme, bin ich meistens k.o. und kann mich nicht mehr zum Bloggen aufraffen.

    Mit der Zeit wirst du da aber auch deinen Rhythmus und deine Routinen finden - am Anfang dauert ja vieles länger, weil es noch ungewohnt ist. Und im Zweifelsfall geht das good ol' real life eh immer vor, finde ich. ;)

    ... In diesem Sinne schließe ich mich Deiner letzten Aussage voll und ganz an und versuche diesen "Tag der Arbeit" mit so wenig Arbeit wie möglich zu verbringen. Indianerehrenwort🤪